08.10.2017

Trendy Tequila: Neuer Artikel in shmckr

Wir haben uns nicht lange bitten lassen als uns shmckr um einen Artikel über Tequila bat. Anbei ein paar Auszüge.

Tequila wird im Mutterland Mexiko pur – ohne Salz und Zitrone – getrunken.

 

Als der Tequila auf die Welt kam, handelte es sich eigentlich um eine echte "Blitz-Geburt". Das glauben zumindest die Einheimischen in Mexiko. Denn: Wenn Götter sich heftig streiten, kann es schon einmal passieren, dass ein Blitz zur Erde herabfährt. Und: Dieser Legende nach war dies die Geburtsstunde des Tequila! Was genau einen guten Tequila ausmacht, das haben jetzt Spirituosen-Botschafter® Jürgen Deibel und Markus Braun von der DAFS - Deibels Akademie der feinen Spirituosen / Deibel's Academy of fine spirits exakt in einem Arikel für shmckr beschrieben.

Warum der Tequila auf dem Holzweg ist ...

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Tequila auf dem Holzweg - Fässer und ihre Auswirkungen

Die Reifung in Holzfässern, der letzte Schritt, ist den "Reposado", "Añejo" oder "Extra Añejo" Tequilas vorbehalten. "Ruhen" ist die Bedeutung des Wortes Reposado und dies macht das Agavendestillat in Fässern von mindestens 200 Litern Inhalt (maximal ca. 700 l) über einen Zeitraum von mindestens 2 Monaten. Noch länger, mindestens 12 Monate, ruhen die Añejo ("alte") Tequilas, die nur in Fässern mit 200 Litern Inhalt und aus Weißeiche lagern.

Extra Añejos reifen sogar noch länger. Mindestens drei Jahre werden die Tequilas in Fässern aus Eiche ausgebaut. Dieses sind in der Regel gebrauchte Fässer, nicht selten amerikanische Whiskey- oder spanische Brandyfässer, was sich auch in deren dunklen Farbe und den oftmals starken Vanille- und Karamelltönen widerspiegelt. Die Reifung gibt dem Produkt also die Farbe, sorgt für zusätzliche Aromen aus Fass und Oxidation durch Luftsauerstoff und ist gleichzeitig verantwortlich für die runde und weiche Note, die diese Produkte aufweisen.